PROGRAMM: BURLESQUE Y FIESTA DE LOS MUERTOS SHOW-REVUE UND SOIREE

Mit: Violetta Poison (MEX/D), Mama Ulita (D) und Los Mezcaleros (MEX/D)

„Burlesque y Fiesta de los Muertos“
Show-Revue und Soiree


Di 17.09.2019, 20 Uhr
Krystallpalast Varieté

Live:
Violetta Poison (MEX/D)
Mama Ulita (D)
Los Mezcaleros (MEX/D)

Der mexikanische Feiertag „Día de los Muertos“ – der „Tag der Toten“ – findet seinen Ursprung in der prehispanischen Kultur. Dem aztekischen Glauben nach verweilt der Mensch nur eine kurze Zeit auf Erden, um nach dem Tod sein wahres Leben zu beginnen. Zum Día de los Muertos kommen die Toten einmal im Jahr aus dem Jenseits zurück, um mit ihren Familien und Freunden zu feiern. Hierfür bereiten die Familien Altäre und Gabentische vor, die ihrer Verstorbenen gedenken und die mit deren Leibspeisen und Getränken bestückt sind. Wichtiger Bestandteil des Festes sind die gelben Studentenblumen, da die Verstorbenen nur die Farbe Gelb erkennen können und so ihren Weg nach Hause finden. Spanische Missionare versuchten während der Kolonialisierung das Fest abzuschaffen, aber ohne Erfolg. Stattdessen suchten sie Schnittstellen mit dem altmexikanischen Glauben und verknüpften das Fest mit den christlichen Feiertagen Allerheiligen und Allerseelen.

Bei uns gibts die Show-Revue schon im September!

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Violetta Poison – The Kiss Of Life And Death

Die Neo-Burlesque-Performerin Violetta Poison ist Mexikos wildester Export – und auch der gefährlichste! Ansässig in Süddeutschland startete sie ihre Karriere vor über vier Jahren. Ihre Shows sind Wirbelstürme purer Leidenschaft und Hingabe, gewürzt mit einen Hauch Witz. Sie fordert ihre Zuschauer heraus und erobert die Bühne.
Violetta Poison ist Mitgründern der erfolgreichen „Día de los Muertos“-Roadshow, einer Party voller Zuckertotenschädel, mexikanischem Kitsch, Mariachi-Punk und Burlesque seit 2011.

www.facebook.com/vpburlesque

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Mama Ulita – The long legged Lady from Leipzig!

„Making People Smile!“ – Unter diesem Motto arbeitet Mama Ulita mit Kreativität, Leidenschaft und Expertise für unvergessliche Erlebnisse. Sie ist seit über zehn Jahren international bekannte Bühnenkünstlerin, Ensemblemitglied des berühmt-berüchtigten Berliner Kabarett der Namenlosen, ist Germanys Queen of Firetassels, produziert unvergessliche Showevents und gibt Empowerment-Talks und Workshops für Burlesque Selbstentfaltung. Sie ist ist Botschafterin für Fempowerment und burlesquen Sexappeal.
Im Juni 2014 erhielt sie den Ritterschlag für ihre Kunst und folgte der Einladung zur Burlesque Hall of Fame nach Las Vegas, um als erste deutsche Burlesquetänzerin in der Geschichte im weltweit renommiertesten Showcase, dem „Tournament of Tease“ zu debütieren.

www.mamaulita.de

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Los Mezcaleros

Die einzigartige, fulminante Songauswahl der Mezcaleros mischt kultige Rock'n'Roll- und Surfrock-Klassiker mit mexikanischen Cumbias im Pulp-Fiction-Tarantino-Style.
Bei zahlreichen Auftritten der wilden Mariachi wie der Universal-Popkomm-Party in Berlin, bei Auftritten in der Commerzbank-Arena Frankfurt oder als Support von Tito and Tarantula führte die hypnotische Bühnenpower der Mezcaleros unweigerlich zu einem fibrigen Party-Inferno.

Infos und Livedates: www.facebook.com/fabulousmezcaleros

Woody Gonzales (voc, git)
Jesus José Javier Jorge Cerveze (trumpet, melodica, voc)
Bobby Peru (git)
Ron Bocoy (bass)
Flo de Mal (dr)

Pressestimmen:
„Gangster, Latino Lover oder spanischer Elvis. Was genau Frontmann Woody Gonzales darstellt, darf jeder selbst entscheiden. Fest steht, dass sich die fünf Mariachis mit ihrem Surfrock à la Quentin Tarantino in die Herzen der Zuhörer gespielt haben.“

„Los Mezcaleros brachten die Zuhörer zum Toben. Wenn man die Augen schloss, fühlte man sich bei dem mit „Tito und Tarantula“ und „Los Lobos“ verwandten brütendheissen Gruppensound in einen mexikanischen Wüstenort versetzt.“

„Sie sehen aus wie eine Horde mexikanischer Banditen und ihre Musik würde problemlos als Soundtrack zu einem Gangster-Film durchgehen. (…) Spaß-Garantie inklusive!“

„Rot leuchtete die Lichterkette aus kleinen Plastik-Chilischoten, gespenstisch baumelte daneben ein Miniaturskelett am Mikroständer. Alles passte zusammen an diesem Abend der düsteren Mariachis: die Songs von Liebe und Hass aus dem Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko, der verführerisch volle Sound und natürlich die Band „Los Mezcaleros“."